Amerika Reisen – Traum von Freiheit

Wenn wir an die USA denken, so implizieren wir das oft mit Freiheit. Wir denken an unendliche Weiten, an Cowboys, an freie Entfaltungsmöglichkeiten. 

Diese Freiheit wollen wir bei Reisen erleben und dafür gibt es viele Reiseanbieter, die bei der USA Reise behilflich sind. Wir tragen hier einige Informationen zusammen. 

Die USA besteht aus 50 Staaten und diese haben alle ihre Besonderheiten und Schönheiten. Eine Webseite zu Amerika kann ein Lebenswerk sein. Deswegen haben wir versucht Schwerpunkte zu setzen. 

Florida
Las Vegas
Kalifornien
Kansas
Nationalparks

Im Jahr 2020 planen wir eine Reise in die USA und wir werden dabei sicherlich viele Plätze besuchen, die weitgehend unbekannt sind. In der Zwischenzeit freuen wir uns auf viele Gespräche mit Anbietern und Reisenden. Für alle USA Fans, hier Reiseinformationen zum Download


Las Vegas

Das Vergnügungsparadies in Amerika ist die erste Adresse für Künstler. Sie müssen nicht mehr auf Tournee und beste Technik ist gewährt. Ob ich in Las Vegas vorbeischauen werde, weiss ich noch nicht. Die Glitzerwelt ist bestimmt schön anzuschauen.

Caesar hat immer wieder auf den Workshops präsentiert. Von daher wissen wir, dass es grosse Hotels mit schönen Zimmern gibt und einige Boutique Hotels. Las Vegas ist aber vor allem eine Stadt der Casinos und Lebensfreude. 

Die Prachtstrasse von Las Vegas ist der Strip.  Dort befinden sich ganz tolle Hotels und Attraktionen. Venedig, die Pyramiden und Riesenräder, es ist eine Traumwelt des Vergnügens. 

Kalifornische Studienorientierung

Mein Traum ist ein Studium in den USA gewesen und ich hatte dafür den TOEFL Test erfolgreich absolviert und hätte das Menlo College besuchen können. Jedoch kannte ich die USA nur von Hörensagen und aus Medien. 

Mit Workcamps hatte ich immer gute Erfahrungen gesammelt und ich hatte auch ein Projekt gefunden, welches den Schwarzen in Orlando bei San Francisco helfen sollte. 

So hatte ich mich entschlossen am Projekt teilzunehmen, wir mussten nur die Flugkosten übernehmen und sollten einen Secondhandshop einrichten sowie auf Flohmärkten beim Verkauf helfen. Untergebracht waren wir in Studentenheimen in Berkeley. 

Ich konnte mit Mitbewohnern an die Universität gehen, wir hatten gute Gespräche nur die Partnerorganisation hat sich chaotisch verhalten. Uns störte auch, dass bei den Entscheidungen keinerlei Schwarze zugegen gewesen sind und hatten rasch das Gefühl nur herumsitzen zu müssen. Mit einigen Schwarzen habe ich die Situation erlebt und damt den immer noch vorhandenen Rassismus. 

Dies hat mich abgeschreckt von einen dauernden Aufenthalt in den USA, die gesellschaftliche Ausgrenzung, welche praktiziert wurde. Auch heute ist das Silicon Valley immer noch weiss.

Das Projekt scheiterte, alle Freiwilligen hatten sich entschlossen auf eigene Faust Kalifornien zu entdecken. Lars, Corudula und Angelique und ich haben ein Auto geliehen und sind von San Francisco nach Los Angelos gereist, in das Death Valley,  den Yosemite Park und die Weingegend. Wir hatten eine schöne Zeit und Angelique hat mir von der Kultur in New York erzählt, eine Woche nur Kultur, dies führte zu meiner nächsten Reise. 

Mit den Rad von den Niagara Fällen nach Mexiko

Die meisten Begegnungen mit Amerikanern erlebte ich auf meiner Radtour von New York nach Lima. Die USA habe ich dabei intensiv bereist. Ich habe meinen Bruder besucht, der in New Jersey mittlerweile lebte und mich erst einmal auf den Weg in den Norden gemacht zu den Niagara Fällen. 

Die Wasserfälle sind sehr beeindruckend gewesen und ich spurtete durch das Land, vollgepackt mit Tagesstrecken bis zu 200 km.

Mein Zelt taugte nichts, ich schickte es meinen Bruder zurück. Einmal hatte ich es nass zusammengepackt, dannach regnete es herein. Warum ich den Aufwand der Rücksendung machte und dann nicht verfolgte, ist unerklärlich. Vielleicht weil ich mich beschweren wollte, es ist ein Markenzelt gewesen und ein Billigzelt leistete mir in der Folgezeit gute Dienste, bis ich gegen Ende auf das Zelten ganz verzichtete und versuchte irgendwie anders immer ein Dach über den Kopf zu haben.

Bei der Reise habe ich gelernt mit weniger auszukommen und mich mit vielen Früchten gesund ernährt. Ich bin vielen Einheimischen begegnet und ihr Lebensumfeld kennen gelernt. Der Traum von Haus, einen guten Job und Freunde. 

In Texas habe ich die Grenze nach Mexiko überschritten. Es sind schöne Begegnungen in den USA gewesen, Unternehmer und einfache Arbeiter haben mich aufgenommen. Ich fuhr den Parkway Natchez Trace entlang und habe Wüsten durchquert. Grossstädte hatte ich meistens vermieden. Die Menschen, welche unzählige Getränkedosen sammeln und in Wohnwägen wohnen, warum wird Recycling nicht besser bezahlt. Wieso übernehmen die Löhne in der Gastronomie zum Grossteil die Gäste? Weshalb gibt es so wenig gutsituierte Menschen, die in Parks sitzen und Zeit zu reden haben?

Lateinamerika ist von den menschlichen Erfahrungen anders gewesen. Begegnung dort ist Alltag gewesen, in den USA eher die Ausnahme. Das Land hat in menschlicher Hinsicht meiner Meinung nach viel Nachholbedarf. 

Impressum – Amerikanischer Traum?

Wir planen 2020 eine Reise nach Amerika, zuerst meinen Bruder in New Jersey besuchen und irgendwie weiter mit Gitarre und kleinen Auftritten im Land.  Diese Webseite wird mit vielen Reiseinformationen und persönlich Eindrücken gefüttert werden.

Der Entscheid wäre viel leichter gefallen, wenn die Domaingebühren nicht so hoch wären. Doch wir haben uns für entschieden, nun einen vierstelligen Betrag zu bezahlen.

Was aus der Webseite wird, das werden wir in Zukunft sehen. Einige Ideen haben wir schon, dadurch, dass wir Webseiten selbst gestalten können sind wir flexibel.

Es reisen über 1 Mio deutschsprachige Touristen in die USA pro Jahr.  Die USA, das ist Amerika. Kaum ein Land prägt die Welt so intensiv mit Musik, Marken und Managementmethoden.

Wir glauben dennoch, die USA hat viele Wettbewerber vor allen in Afrika, was die landschaftliche Vielfalt angeht. Darauf werden wir verweisen. Die Webseite sehen wir ebenso unter den Aspekt der Völkerverständigung. Bezüglich Zusammenarbeit sind wir sehr offen.

Gerne freuen wir uns auf Diskussionen zu Amerika. Am besten direkt mit dem Autor:

Stephan Zurfluh